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Student*innen informieren sich bei FUCHS Bau, Hainichen

Wie sieht die Arbeit eines Bauingenieurs unter realen Bedingungen aus? Zehn Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden wollten es kürzlich wissen und zwar bei FUCHS Bau im sächsischen Hainichen. Geschäftsführer Michael Altmann freute sich über den Informationsbesuch: Nachwuchsförderung und Ausbildung gehören zu den Aushängeschildern der Hainicher FÜCHSE. So ist FUCHS Bau auch Kooperations- und Praxispartner der HTW Dresden.

Schon die Firma selbst birgt für Bau-Interessierte viele interessante Aspekte: Herr Altmann verwies beim Gang durch das moderne Verwaltungsgebäude und den Bauhof auf das nachhaltige Energiekonzept mit Eisspeicher, Wärmepumpe und Photovoltaik.

Zwischen dem Geschäftsführer und den Studenten war schnell eine vertrauensvolle Gesprächsebene gefunden. Michael Altmann begann seine Karriere ebenfalls mit einem Abschluss als Bauingenieur, wie er die Studenten wissen ließ. Los geht eine solche Laufbahn bei FUCHS Bau nach der Uni mit einer Stelle als Bauleitungsassistenz, die dann in eine Aufgabe in der Bauleitung mündet. Bauleiter*innen werden gebraucht: Dies verdeutlichte Michael Altmann auch, indem er die gesamte Firmenfamilie FUCHS kurz vorstellte. Die angehenden Bauingenieure waren sichtlich interessiert.

Wie schaut die Praxis bei einem mittelständischen Familienunternehmen im Bausegment aus? Zur Beantwortung dieser Frage ging es direkt ins nahe gelegene Lichtenau, wo FUCHS Bau derzeit das Hotel Sonnenlandpark baut. Auch hier bestachen die künftigen Nachwuchstalente durch aufmerksames Interesse und interessante Nachfragen. „Nachwuchs ist Zukunft“, freute sich Michael Altmann und wünschte den künftigen Kolleg*innen viel Erfolg für ihren weiteren Werdegang – vielleicht bei FUCHS?